Ostergeschenke

Feine Ostergeschenke

und die stilvollste Art, ein Frühstücksei zu verspeisen…

Juhu, der Frühling naht und Ostern steht auch schon vor der Tür – mit all den goldenen Schokoladenhasen und bunten Ostereiern, die ein neues zu Hause suchen … Was wäre Ostern ohne Ostereier. Und auch Ostergeschenke gehören mittlerweile zu Ostern wie das Ei zum Osterhasen.

Zwar werden an Ostern eher die Kleinen mit Geschenken bedacht, doch warum nicht mal den Partner oder Freunde mit einem originellen Ostergeschenk überraschen? Sie haben noch keine Idee?

Was halten Sie von goldenen Eierlöffeln mit kostenloser individueller Gravur? Oder Sie wählen unsere Eierlöffel mit Hasenmotiv und persönlicher Gravur auf der Rückseite. Dazu noch ein paar bunte Eier, ergänzt mit süßen Köstlichkeiten und fertig ist das Osternest der besonderen Art.

Die Trends für Ostergeschenke wechseln jedes Jahr aufs Neue, aber Löffel kann man immer gebrauchen. Und die persönliche Gravur macht aus dem kleinen Ostergeschenk eine bleibende Erinnerung.

Knigge-Alarm Frühstücksei

Bleibt die Frage, wie das Frühstücksei denn nun stilvoll verspeist wird… Unter all den vielfältigen Eierspeisen scheint das einfache weichgekochte Frühstücksei eine echte Herausforderung zu sein. Köpfen oder Pellen? Eine Frage, an der sich die Geister scheiden.

Die auch als Guillotine-Technik bezeichnete Köpfmethode finden manche barbarisch, andere wiederum erfreuen sich an dem schnellen, gezielten Messerhieb.

Wichtig dabei: die richtige Sollbruchstelle und Dosierung der Schlagkraft. Halten Sie das Ei und den Eierbecher mit einer Hand fest und setzen Sie den Schlag mit der anderen Hand im oberen Drittel an, sonst fließt das Eigelb wenig knigge-gerecht an allen Seiten herunter. Kurz vor der anderen Eiseite sollte das Messer zum Stoppen kommen.

Sie möchten ja schließlich nicht, dass sich der abgetrennte Eihut einen möglicherweise peinlichen Landeplatz sucht. Zur Perfektionierung dieser Methode können sich Technikfans auch an einem Eierschalensollbruchstellenverursacher (!) versuchen. Diese Bezeichnung mit passender Gerätschaft gibt es tatsächlich, einschlägige Erfahrungen können wir derzeit noch nicht vorweisen, werden wir aber bei Gelegenheit nachholen.

Sie möchten lieber pellen? Dann raus aus der Schale! Klopfen Sie das Ei an der Spitze mit dem Eierlöffel leicht an. Anschließend schieben Sie den Eierlöffel mit der Innenseite zum Eiweiß unter die Schale und heben das „Kapperl“ ab. Wem das zu kompliziert erscheint, kann auch einfach die Finger benutzen oder alternativ auf Rührei ausweichen.

Und was sagt der Knigge? Sie dürfen köpfen, aber Sie müssen nicht, Pellen ist ebenso erlaubt. Ein Grund für das frühere Köpf- bzw. Ei-Schneideverbot war, dass sich die damaligen Silbermesser aufgrund des Schwefelgehalts im Ei unappetitlich schwarz verfärbten. Das ist bei modernen Edelstahlmessern und -löffeln aber kein Thema mehr, und schon gar nicht bei unseren vergoldeten Eierlöffeln.

Erlaubt ist also, was Spaß macht, sofern das Ei auf seinem Weg in den Mund keine Zwischenlandungen einlegt und idealerweise auch ohne Schale dort ankommt.

Guten Appetit und frohe Ostern wünscht die-wunderkammer.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

vierzehn − 9 =